Biologie

Blaualge (Spirulina platensis) schützt vor Lippenherpes

Infektionen mit dem Herpes simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) sind weltweit stark verbreitet. Das Virus ist verantwortlich für die meisten Fälle von Herpes im Gesichts- und Lippenbereich.

Biologen erstellen globale Übersicht der Einwanderung und Ausbreitung fremder Pflanzenarten

Nach der Erhebung der Wissenschaftler wurden durch den Einfluss des Menschen bereits mindestens 13.168 Pflanzenarten – das entspricht 3,9 Prozent der globalen Flora – außerhalb ihres heimischen

Stickstoffdioxid-haltige Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen

Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird.

Der Einsatz von Antibiotika in Humanmedizin und Tierhaltung steigt noch immer an

„Global steigt der Einsatz von Antibiotika in Humanmedizin und Tierhaltung noch immer.

Ökologischer Anbau ist für Landwirte profitabler

David Crowder und John Reganold von der Washington State University haben 44 Studien (55 Pflanzen, 14 Länder, 5 Kontinente) für ihre Analyse herangezogen, die den finanziellen Ertrag bei ökologischer

Feinstaub kann sich negativ auf das Gehirn auswirken

Ist man über lange Zeit feinstaubbelasteter Luft ausgesetzt, kann das die Gehirnstruktur nachhaltig schädigen.

Historische Pestausbrüche in Asien gelangten vermutlich mehrmals nach Europa

Klimatisch gesteuerte Pestausbrüche in Asien erreichten während mehrerer Jahrhunderte wiederholt die südeuropäischen Hafenstädte.

Neues Atomkraftwerk Hinkley Point

In Somerset, an der Südwestküste Englands, soll mitten in Europa ein neues Atomkraftwerk entstehen. Finanziert mit fragwürdigen Subventionen.

Stickstoff: Lösungsstrategien für ein drängendes Umweltproblem

Der Sachverständigenrats für Umweltfragen hat ein Sondergutachten zum Thema Stickstoff veröffentlicht.
Seit Beginn der Industrialisierung hat sich die Freisetzung von reaktiven

Kompost und Biogas kombinieren

Kompostwerke können mehr als den gesammelten Inhalt der Biotonnen in eine nährstoffreiche Erde umwandeln. Erweitert man die Anlagen um eine Biogasstufe, dann lässt sich dort auch Energie gewinnen.

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